13. Juni 2012

Verpackungstipps für Shopbetreiber

Geschrieben von Petra Hamacher . Eingeordnet unter Anfänger Shopbetreiber | Keine Kommentare

Sie fangen gerade an, Ihre ersten Pakete zu packen? Gratulation!

Doch Pakete bieten auch das ein oder andere Hindernis. Kunden, die sich hinterher über kaputte oder beschädigte Ware beschweren, das kommt in der Bewertung nicht gut an. Daher haben wir hier 17 Tipps zusammengestellt, damit Pakete nicht zu Ihrem Alptraum wird!

Pakete richtig versenden

1. Die Wahl des richtigen Kartons. Wellpappe-Pakete haben eine stabilie Außenwand und sind daher ideal.

2. Logisch: Je “gefährlicher” die Ware, wie beispielsweise Messer, desto besser sollte die Verpackung ausgewählt werden. Daher sollten auch ältere Kartons nicht für solche Ware verwendet werden. Nichts gegen die Mehrfachverwendung der Umwelt zuliebe, aber gefährlich sollte das Paket ja gerade NICHT werden. UND: Alte Adressen unbedingt entfernen!

3. Polsterfolie und Polstermaterial sollte immer mit eingeplant werden. Gerade wenn besonders zerbrechliche Ware versendet wird: Liebermit  Trennlagen das Schadensrisiko verringern.

4. Aufkleber können helfen. Natürlich kennt das jeder, dass man selbst die “Vorsicht zerbrechlich” oder die “Pflei-nach-oben”-Aufkleber nicht mehr wahrnimmt. Aber sie sollten bei Glas und Flüssigkeiten schon am Paket angebracht werden.

5. Styropor hilft zudem im inneren Zerbrechliches im Ganzen beim Kunden ankommen zu lassen. Es müssen nicht immer die teuren Passformen sein, aber schon ordentlich jeder Gegenstand einzeln verpackt. Füllmaterial sollte ebenfalls verwendet werden.

Diverse Paketaufkleber (gefunden bei pixabay.com)

6. Plastiktüten schützen zudem andere Paketinhalte vor Flüssigkeiten, die eventuell auslaufen können.

7. Stichwort Lesbarkeit: Wer keine Etiketten druckt, der sollte dennoch schauen, dass Absender und Empfänger deutlich lesbar sind!

8. Daher wird auch eine helle Verpackungsfarbe empfohlen.

9. Und wo gehören die Adressetiketten hin? Unten rechts auf einer großen Fläche!

10. Kleinere Unternehmen können oftmals bessere Konditionen anbieten. Hier lohnt sich eine Anfrage bei Unternehmen wie HBH Paketservice.

11. Kleinere Gegenstände können auch gut in Luftpolstertaschen versendet werden. Diese sind meist wasserfest und äußerst stabil.

12. Der (versicherte) Warenbrief kann ebenfalls eine Alternative sein. Diese sind oft günstiger als Pakete (beispielsweise bei warenBRIEF).

13. Man darf Pakete auch zukleben. Bei maschinenverschnürte oder umreifte Pakete sollte die Empfängeradresse frei bleiben.

14. Paketbeilagen nicht vergessen (Tipps gibt unter dem Link)! Pakete eignen sich nämlich hervorragend für Werbung! Ob Gutscheine, ein Dankeschön und ein Prospekt…

15. Alles, was übrigens automatischen Sortieranlagen gefährlich werden kann, wie Packpapier, Frischhaltefolie, Schnüre und Seile sollte man meiden.

16. Für Lebensmittel wie Torten empfehlen wir immer einen Kurierservice

17. Und wer noch nichts von Verpackungsverordnung gehört hat, der sollte mal bei Wiki nachlesen!

Paketaufkleber (gefunden bei pixabay.com)

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