10. Januar 2011

Kurze Lektion in Twitter

Geschrieben von Petra Hamacher . Eingeordnet unter Marketing, Social Media | Keine Kommentare

Aus gegebenem Anlass bin ich gezwungen (na ja, vielleicht mache ich es auch gern), einen neuen Twitter Account zu eröffnen und zu pflegen. Da es immer wieder Beiträge zu einem guten Twitter Account gibt, dachte ich, es sei eine gute Idee mal zu verfolgen, wie erfolgreich man einen Twitter Account ins Leben rufen kann.

Der Twitter Account sollte passend zu diesem Blog hier sein. Beides befindet sich ja noch im Aufbau und kann daher von keinem Bekanntheitsgrad profitieren. Wie bin ich nun also vorgegangen?

Registriert hatte ich mir den Account Namen schon, als ich den Namen für den Blog gesucht habe. Solche Twitteraner, die einfach allen Neulingen folgen, damit man ihnen auch folgt, gab es schon. So gute 5 Stück, Nun habe ich also in den letzten 8 Stunden einfach mal versucht, den Twitter Account aufzuwerten. Als erstes habe ich den Schriftzug genommen und als Hintergrund bei Twitter im Profil eingegeben, so dass zumindest der Name noch mal auftaucht (jaaaa, ein schöner Background folgt noch, aber immerhin ist es passend zum Blog). Ebenso hab ich das Bild als Profilbild hinterlegt. Nicht schön, aber selten – oder wie sagt man.

Jetzt noch die Profildaten eingeben. Twitter erkennt mittlerweile sogenannte Hashtags (#) im Profilbild. Also sieht mein Profilbild dementsprechend aus.

Twitter Profil Shop-Optimieren

Twitter Profil Shop-Optimieren

Dann habe ich angefangen, die mir bekannten Twitteraner zu suchen und ihnen zu folgen. Sofern diese natürlich auch interessant sind!

Warum ich das so direkt sage? Ich mag die meisten meiner Mitmenschen, aber von mir wird auch erwartet meinen Lesern einen geeigneten Mehrwert zu bieten. Warum kann ich das von meiner Timeline nicht erwarten? Also allen folgen, die Interessantes zu bieten haben.

Alsbald habe ich angefangen, die Tweets meiner Timeline zu lesen und alles zu retweeten, was mir interessant erschien. Da die meisten doch noch Anstand besitzen und zumindest auf die Follower kurz achten (den das sind ja ihre Leser, das Geheimnis ihres Erfolges), stellen sie fest, dass ich ihnen folge und ihre Tweets kommentiere und weitergebe. Daher folgen sie auch mir. Eine kurze Danke-Schön Nachricht sollte eigentlich noch drin sein, wenn nicht das gegenseitige retweeten nicht schon fruchtbar genug ist.

Als nächster Schritt habe ich direkt angefangen, Listen zu erstellen. Denn aus Erfahrung weiß ich, dass es ab einer bestimmten Following-Anzahl nicht sehr schön ist, alle in eine Liste zu packen, die man auch gewiss lesen möchte.

Was soll ich sagen, am Ende des Tages sind es 152 Followings, gute 35 Follower, 9 eigene Listen und 5 fremde und immerhin 76 Tweets. Zugegeben die Tweets stammen nicht alle von heute aber doch 86% davon. Dabei habe ich aber noch keine eigene Werbung gemacht. Sprich, ich habe noch nicht von diesem Blog erzählt, da er mir noch nicht fertig genug erschien und ich habe auch noch nicht auf anderen Portalen auf mich aufmerksam gemacht.

35 Follower erscheinen vielleicht nicht viel, aber ich finde für einen einzigen Tag kann sich das schon sehen lassen.

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